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Thema: Was garantiert uns dieser „Sozialstaat“?
Kaiser (offline)
Moderator



Beiträge: 26
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Mitglied seit: 05.08.2004

Deutschland
icon8   Was garantiert uns dieser „Sozialstaat“? #1 Datum: 30.03.2011 , 20:58  

freuendes Smilie
Was garantiert uns dieser „Sozialstaat“?

Im Zweifelsfalle den Absturz in die Armut.

Dies bedeutet für die Betroffenen erst einmal Stress und zwar psychischen Stress. Dieser wird durch die ständige Angst um die eigene Existenz noch gefördert
Was beinhaltet nun diese Angst und was sind dessen Auswirkungen.
Was bin ich nun, wovon lebe ich nun, wo lebe ich nun, wie gestaltet sich mein Umfeld.
In dieser Gesellschaft, die grundsätzlich durch den Wert des Geldes definiert wird, bin ich ein Nichts, ein ausgegrenztes Individuum, ich bin also wertlos!
670 € + 50 € , die von einem Nebenjob übrig bleiben, ergeben na?
Die Lobbyisten, die von unseren Volksvertretern auch noch gefördert werden, diktieren mir nun wovon ich leben muss.
Mein Lebensunterhalt wird auf ein Minimum beschränkt. Ich bin gezwungen von Almosen, z.B. Suppenküchen, Speisungen der Kirchen, vom Abfall der Märkte, genannt Tafeln zu leben. Doch nicht jeder Mensch verträgt auch gesundheitlich das Angebotene.
Die größte Errungenschaft der Regierenden, die nennen dieses Machwerk soziale Absicherung, was im Grunde genommen nur betteln heißt.
Lebt gesund, ernährt euch ausgewogen Biokost usw. wird doch propagiert, dann bleibt ihr gesund und lebt länger, wirklich sehr bedeutsam.
Nun mal ehrlich, in diesem „Sozialstaat“ ist doch etwas oberfaul.
Die Volksvertreter merken die Einschläge nicht, so verstrahlt kann man doch nicht sein um zu merken was in diesem Staate so ab geht.
Die Lebenshaltungskosten sind gestiegen und werden weiter steigen. Das soziale Gefüge klafft immer mehr auseinander, was glauben unsere so genannten Volksvertreter wie lange dies noch gut geht!
Die Volksvertreter und deren Vasallen leben auf Kosten des Arbeiters. Dies bedeutet, der Lohnsklave muss noch mehr in die "Presse" um diesen Leuten das Leben zu garantieren das sie sich auf Kosten der Armen aneignen.
Ich frage euch, wovon? Leben oder sterben heißt die Devise. Wird dieser Aspekt außer Acht gelassen, so ist dieser Lebensumstand nur noch ein dahinvegetieren.
Doch für die Vertreter dieses Volkes und deren Vertretern ist dies nicht von Belang, eher wird dies von denen nur als Belastung empfunden und nach Möglichkeit ignoriert und minderwertig behandelt.
Genau so wird der Mensch, der auf dieses marode System angewiesen ist, von den Ausführenden behandelt.
Nun ist Ende, das ist der Schluss nun geht es nicht mehr weiter, so ähnlich war der Kommentar beim Antrag zur Grundsicherung, wurde mir versichert.

Alles wird dem Menschen genommen seine Würde, sein letztes bisschen Habe, wenn überhaupt vorhanden, seine Wohnung selbst wenn er schon 20 Jahre da zu Hause ist und somit sein Umfeld.

Eine andere Bleibe 50qm für 250 € Grundmiete da gibt es nichts Annehmbares. Suchen sie sich etwas…!
In einem Kz. durften die Häftlinge jeden Tag auf dem Rasen vierblättrige Kleeblätter suchen, doch vorher wurde der Rasen gemäht. Nichts gefunden, selber schuld. Diese Menschen konnten jedoch nicht krank werden…!
Armut jedoch macht krank, von der Psyche her, die dadurch erheblichen Schaden erleidet, ganz zu Schweigen.
Die Folge davon sind Depressionen die sich im Endeffekt nicht nur im Kopf abspielen, sondern die auch dadurch bedingt, körperliche Schäden nach sich ziehen.
Das Gesundheitssystem, welches aus Unwissenheit, Lobbyisten und Ignoranz zusammengebastelt wurde, so marode es auch ist, wird dadurch noch mehr belastet, zwingt, nun diese Menschen von dem was sie nicht haben,
haben können und auch nicht dürfen, die Behandlungen dieser Krankheiten zum Teil auch noch selbst zu bezahlen.
Daraus folgt, die Lebenserwartung sinkt drastisch.

Böse Zungen behaupten das Ganze habe System.

Wenn dem so wäre, so wäre dies Mord auf Raten und die Urheber müssten zur Verantwortung gezogen werden. Todgeweihte haben jedoch selten eine Lobby!

Ich glaube nun fast, der Mensch mit dem Spruch, er habe noch nie einen Armen gesehen, hat tatsächlich nicht viel gesehen.
Auf Grund der wirklich fatalen Missstände ist der Bezug zur Umwelt auf ein Minimum geschrumpft, unterbrochen.
Viele geben auf, viele zerbrechen, werden depressiv, krank und gehen nur, wenn es unbedingt nötig ist auf die Straße, wozu auch…!
Die Rente ist gesichert…! Doch was ist mit dem Leben?
Unglaublich !
Wider dem Feudalstaat!


(Bisher wurde dieser Beitrag 5 mal editiert, als letztes von Kaiser am 13.04.2012 @ 14:23)
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Malocher (offline)
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Beiträge: 18
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Mitglied seit: 13.03.2005

Deutschland
icon13   Re: Was garantiert uns dieser „Sozialstaat“? #2 Datum: 23.11.2011 , 21:35  

Grundsicherungsempfänger sind praktisch keine Menschen (so zumindest die Auslegungen der Gesetze), da denen praktisch alles verboten wird, nichts erlaubt, lediglich möglichst schnell sozialverträglich abzuleben. Hier wird großflächig Massenmord durchgeführt (Grundsicherungsempfänger haben eine um 10 Jahre kürzere Lebenserwartung als Menschen, so zumindest die Statistik.
Sollten Grundsicherungsempfänger noch irgendwelche Werte haben, die der Staat nicht konfiszieren konnte (aus welchem Grund auch immer), so werden diese Person auf dem Totenbett enteignet (alles was über 1.550€ an Wert vorhanden ist, fällt NICHT in die Erbmasse, sondern wird vom Staat enteignet). Diese Gesetze bestehen bereits HEUTE schon!!

"Es lebe die Sklavenarbeit"!


(Bisher wurde dieser Beitrag 2 mal editiert, als letztes von Kaiser am 13.04.2012 @ 14:25)
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